Anlässlich Q’s Anfrage in der damh [ sprich: damage! ] hier meine kurz und unüberlegte Zusammenstellung diverser Entertaining Highlights aus 2006:
ralf theil schrieb:
> herrschaften!yessssir!
> es ist wieder zeit, ich will von euch wissen, was ich verpasst habe, was ich verpasst haben könnte und was ich absichtlich verpasst habe.
> alben des jahres?
- soul position – things go better with RJ and AL
- jay dilla – the shining> non-rap-alben des jahres?
hm, zu viele, zu gute. hier mal drei:
- the daktaris – soul explosion (reissue)
- the budos band – dito
- mulatu astatke & others – ethiopian modern instrumental hitsmaxi des jahres: one self – blue bird
> tracks, videos, konzerte des jahres?
persoenlicher track des jahres: ghostwriter – rjd2.
video/DVD, hm. die C2C-dvd. jepp. und dank youtube habe ich mich auch mal wieder sehr ueber pharcyde’s drop gefreut. und bevor ich’s vergesse: ubuntu 6.10 (dvd) – kann ich jedem, der keine lust mehr auf windows hat und bedenken, mit linux nicht zurecht zu kommen, ans herz legen.
label des jahres war fuer mich definitiv melting pot music, zugegebenermassen auch wegen dem lokalkolorit, in der engeren auswahl waren ausserdem ubiquity, jazzman und latuernich stones throw.
konzerte und parties gab’s heuer zu viele, als dass ich hier irgendwas hervorheben mag, obwohl – an drei konzerte werde ich mich mit sicherheit erinnern:
- One self auf der la nuit de phonque. hammer. schrub ich aber schon mal.
- “Im Arschgesicht des Terrors” (Rap), anlaesslich der letzten “hauptsache f**k!”-party im purple club, hier in koeln
- das Koelner Guerzenich-Orchester mit werken von charles ives, dmitrij schostakowitsch und antonÃn dvorákund da gab es dann auch noch eine hinterzimmerparty, auf der es ein gewisser djmq geschafft hat, mich stundenlang zum tanzen zu bewegen.
vorgucker: gespannt bin ich uebrigens auf “Taktlo$$ & The Rifleman – WWW”, das ende januar 2007 erscheint.
Am 21.12.2006 ergänzte ich dann noch die Liste:
ralf theil schrieb:
> Marsimoto - Halloziehnation > Jan Delay - Mercedes Dance mift, die MD wollte ich als einzige deutschsprachige platte auch noch rein nehmen, die marsimoto haengt immer mal wieder in meinem kopf, gehoert somit eigentlich auch zu den von mir meist gehoerten anno 2006. und statt der mexican 12er, die ich eben genau wie die grossartige breakout vergass, noch der tune hier: moo - You Know What Love Is, erschienen auf milk crate records, war aber nach drei wochen schon vergriffen. erhabener chiller und eher denseflur- killer. > The Roots - Game Theory jepp, fehlt mir aber auch noch als, ehm, hardware. > Spanky Wilson & Quantic Soul Orchestra auch schön, aber nicht so toll wie die budos. > nas hab ich noch nicht gehört, shame on me. jepp, aol. na ja, ist ja bald x-mess .) apropos: bevor ich's vergesse, wuensche ich euch allen ein paar ruhige, nette tage zu weihnachten. bestes, kl1ki
[...] ich Marsimoto-Fan bin, dürfte dem Leser seit Ende 2006 bekannt sein, spätestens aber seit Anfang diesen Jahres, als ich den wüsten Clip von One love Song [...]