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Roher Datenschutz

So geht das also auch: Mit Nullen die Festplatte hart befüllen.

Braucht halt nur lange, sollte aber recht sicher sein.

Oder hat jemand eine bessere Idee?

Zur Info: Die Platte enthielt sensible Daten und muss vermutlich eingeschickt werden, da sie ihren Dienst nicht mehr versehen mag.

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5 Comments

  1. Hilmi sagt:

    Nullen reichen für die gängigen Heimwerktertools, für professionelle Datenretter ist diese Methode allerdings kein ernsthaftes Hindernis. Ich verwende für die nächste Sicherheitsstufe Dariks Boot And Nuke (DBAN).

  2. kleinski sagt:

    Ah, ok, hast Du da einen Artikel parat, wieso das mit den Nullen nicht ausreicht?

    Das DBAN muss man ja mit Vorsicht genießen, ich schaue noch mal nach ‘nem Linux-Tool und werde berichten…

  3. Hilmi sagt:

    Gibt reichlich Artikel dazu im weltweiten Netz ;-)
    DBAN basiert übrigens auf Linux, und ja, mit Vorsicht ist er natürlich zu geniessen – man muss wissen, an welcher Schnittstelle die zu löschene Platte *wirklich* ;-) hängt.

  4. kleinski sagt:

    Ah, ok, habe auch schon was gefunden, das mir die Weiterexistenz der Bits erklärt.

    Ja, DBAN war mir eine Nummer zu heftig, nutze nun deshalb wipe, Stoppuhr läuft wieder und Ergebnisse gibt es vielleicht heute noch hier.

    Apropos heute: Bestes zum Geburtstag!

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