… wird sich glücklich schätzen, dass sie nun dafür gerade stehen muss, seinerzeit gelogen zu haben, als es darum ging, ob der Vatikan über das Williamson-Interview – in dessen Verlauf der Piusbruderschaft-Bischof den Holocaust leugnet – Kenntnis hatte. Nett, nicht wahr? Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Spiegel-Artikel von gestern. Die Verlautbarung der Pressestelle des [...]
SpOn
Die Qual der Wahl aka Das #btw09-Entscheidungsdesaster
. . . Dieses Jahr habe ich es wirklich nicht einfach mit der Bundestagswahl, gefällt mir der Green New Deal der Grünen als Vorschlag eines Gesellschaftsvertrages ausgesprochen gut, ärgere ich mich auf der anderen Seite doch sehr über “meine” zur Wahl stehende grüne Bundestagskandidatin Kerstin Müller. Wieso das? Nun, schaue ich mir meine Frage an, [...]
Kutiman bei Spiegel online
Da springt SpOn mal wieder dem Hype hinterher, hat doch Quest das heftig klein geschnippelte YouTube-Clip-Remix-Projekt Thru You von Kutiman bereits letzte Woche vorgestellt. Aber gut – besser spät als nie — ebenso, wie die Hoffnung, dass Forss, der mir wegen der Schnipselhaftigkeit in den Sinn kommt, entgegen der Jazzanova-Interview-Aussagen (letzte Frage), vielleicht doch noch [...]
Bei Polylux broderts
Oha! Da gehen Jörg und meine Meinungen aber mal weit auseinander: Die Polylux-Beiträge fand ich teilweise gut, teilweise total Panne, wie diesen Typen den man immer am Ende der Sendung seinen Senf zu Stammtischthemen ablassen und sich der Lächerlichkeit preisgeben ließ. Aber, und das ist mein Hauptverweigerungsgrund: Tita v. Hardenbergs affektierte Moderationsweise empfand ich als [...]
I do believe the hype
Yee, manchmal ist das so, dass auch mir Sachen gefallen, die auf RTL laufen, längst als Geheimtipp durch den Freundeskreis gingen oder bei Spiegel et al. gehyped werden. Aber, verflixter Höllenhund, das muss mal gesagt werden: My name is Earl ist einfach saugeil, auch wenn ich etwas Angst davor habe, dass dieses Schmuckstück moderner Serienunterhaltung [...]
Arsch trifft Loch
Wenn es nicht so unglaublich Lebensverachtend wäre, dann wahrscheinlich unterhaltsam: Michael Friedmann begrüßt Roger Kusch oder Politiker ohne Scham und Amt versucht sich auf Kosten anderer zu profilieren und scheitert am Profi der Selbstdarstellung mit moralischem Subtext. Wie auch immer, einfach ekelhaft, die beiden und jeder für sich.